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zürcher startup mimic robotics sichert 20 millionen euro – KI-roboterhände revolutionieren industrie
Zürich, 8. Mai 2026 – Das Schweizer Startup Mimic Robotics hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 20 Millionen Euro (ca. 16 Mio. USD) eingesammelt. Die führenden Investoren Elaia und Speedinvest führten die Runde an, unterstützt von Founderful, 1st Kind, 10X Founders, 2100 Ventures und Sequoia Scout Fund. Das Handelsblatt erfuhr dies vorab. Mimic, ein Spin-off der ETH Zürich, entwickelt KI-gesteuerte Roboterhände, die menschliche Bewegungen nachahmen – ohne Körper, Beine oder teures Programmieren.
Das Kerngeschäft: Universell einsetzbare rechte Roboterhände, die durch Beobachtung von Fachkräften lernen. Arbeiter tragen Datenerfassungsgeräte in realen Produktionsumgebungen, um Daten zu sammeln. „Wir lösen eines der grössten Probleme der physischen KI“, sagt Mimic-CEO. Pilotprojekte laufen mit Top-Firmen aus Industrie, Automobil und Logistik – Namen bleiben geheimhaltungsbedingt unter Verschluss.
markt wächst rasant
Goldman Sachs prognostiziert: Der Markt für humanoide Robotik wächst bis 2035 auf 38 Milliarden USD. Mimic zielt auf Arbeitskräftemangel ab, besonders bei repetitiven, schwer automatisierbaren Tasks. „Nach kleiner Einweisung führen Roboter Aufgaben aus – Ingenieure sparen Zeit“, erklärt Partner Clément Vanden Driessche von Elaia. Das Team kombiniert feinmechanische Hardware mit lernfähiger KI.
fortschritte und datenschutzbedenken
Frühere Runde 2024 brachte 2,5 Mio. USD von Founderful, another.vc und Tiny.vc. Produktmarktreife: In 1–2 Jahren. Interesse aus Supermärkten, Bäckereien und Gastronomie. „Mimic erschliesst ein ungenutztes Segment“, lobt Vanden Driessche.
Kritiker warnen vor Datenschutzfragen bei Menschendaten. Doch Mimic betont Ethik und Skalierbarkeit. In Zeiten von KI-Boom positioniert sich Europa mit Mimic als Robotik-Hoffnung gegen US-Konkurrenz wie Tesla Optimus.
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