Porzner sichert Zukunft des Betonwerks in Zapfendorf

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Porzner-Firmengruppe sichert Fortbestand eines Betonwerks in Zapfendorf

Am 23. Dezember 2025 übernahm die Porzner-Firmengruppe die Hälfte der Geschäftsanteile an der insolventen Schneider GmbH Betonwerk in Zapfendorf. Diese Übernahme stellte sich als Rettungsaktion heraus, die den Fortbestand des renommierten Baustoffhändlers absichert.

Porzner Steine & Erden als neue Hauptgesellschafterin

Die Porzner Steine & Erden GmbH, mit Sitz am Klangweg 2 in Zapfendorf, führt nun die Geschäfte und plant, bestehende Kundenbeziehungen zu pflegen und Synergien innerhalb der Firmengruppe zu nutzen. Das Unternehmen unter der Geschäftsführung von Sabine Porzner-Isenrath und Christian Reifenscheid ist seit 1882 auf Natursteine, Sand und Kies spezialisiert.

Vorteile der Übernahme für die Region

Die Übernahme vereint die Kompetenz zweier Baustoffhändler im Bamberg-Kreis. Diese konsolidierung brachte positive Aufmerksamkeit durch die Schlagzeilen der Fränkischen Presse: „Insolvenz als Chance für Wiedervereinigung“. Für die Mitarbeiter des Werkes bedeutet dies eine Sicherung ihrer Arbeitsplätze, und zudem werden neue Stellen für Verladung und Kommissionierung geschaffen.

Neuerungen am Standort Zapfendorf

Der Standort in Zapfendorf bleibt von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet, wobei die Ausstellungsfläche täglich von 7 bis 19 Uhr zugänglich ist. Neu im Sortiment sind Rindenmulch und Gartenmöbel. Dies verdeutlicht die kontinuierliche Entwicklung und das Engagement von Porzner, die Region zu unterstützen.

Eine neue Ära der Baustoffversorgung in Zapfendorf

Die Übernahme durch die Porzner-Firmengruppe stärkt nicht nur die wirtschaftliche Basis in Zapfendorf, sondern ist auch ein leuchtendes Beispiel für ein erfolgreiches Krisenmanagement. Dies sichert der Region Qualität, Nachhaltigkeit und kurze Lieferwege. Bereits angekündigt ist eine Portfolio-Erweiterung durch einen neuen Natursteinhandel in Würzburg ab Juli 2025.

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