MaisTer Power: Innovation in der Unkrautbekämpfung im Maisanbau

revolution im maisanbau: maister power setzt neue maßstäbe bei unkrautbekämpfung

Berlin, 8. Mai 2026 – Landwirte atmen auf: Das Herbizid MaisTer Power von Bayer CropScience revolutioniert die Unkrautbekämpfung im Maisanbau. Frische Feldtests und Zulassungsdaten bestätigen: Das terbuthylazinfreie Mittel eliminiert hartnäckige Unkräuter wie Amarant, Gänsefuß, Knöterich, Ambrosie und Quecke zuverlässig – ohne Resistenzrisiken durch jährliche Anwendbarkeit.

In einer aktuellen Studie der Bauernzeitung (Österreich) glänzt MaisTer Power Plus, die Kombination mit Delion, mit einem „außerordentlich breiten Wirkungsspektrum“. Ideal im 4- bis 6-Blattstadium des Mais (BBCH 12-16) dosiert man 1,5 l/ha MaisTer Power plus 0,45 l/ha Delion. Die starke Blattwirkung tötet aufgelaufene Unkräuter, während die Bodenwirkung Neuaufläufe verhindert. „Keine Mischpartner nötig“, loben Experte Martin Wegener und Torsten Balz in einer DOAJ-Publikation.

Die Formel vereint drei ALS-Hemmer: Foramsulfuron (31,5 g/L), Iodosulfuron (1,04 g/L) und den innovativen Thiencarbazone-methyl (10 g/L), geschützt durch Safener Cyprosulfamide (15 g/L). BayWa und myAGRAR berichten: Schnelle Aufnahme über Blätter und Boden, rasche Verteilung im Unkraut, langsamer Abbau dort – im Mais hingegen sicher abgebaut. Dosis: 1,0 l/ha reicht oft, bei Bedarf Tankmix mit Aspect.

Trotz Stärken warnt das Bayer-Sicherheitsblatt: „H351 – Kann Krebs erzeugen“, aquatisch hochgiftig (H400). Anwender müssen Schutzauflagen einhalten, Verbot auf befestigten Flächen gilt.

nachhaltiger anbau ohne kompromisse

Aktuelle Nachfrage steigt: Nach mildem Winter melden Agrarportale Rekordverkäufe. „MaisTer Power ist der Game-Changer für nachhaltigen Anbau“, sagt BAYWA-Produktmanager. In Zeiten steigender Resistenz und Klimadruck bietet es effiziente, umweltverträgliche Lösungen. Landwirte: Jetzt zuschlagen – für Erträge ohne Kompromisse!